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	<title>Taxi auf Sendung &#187; 2010 &#187; Juni</title>
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	<description>Ein Münchener Taxiblog</description>
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		<title>Praktisches iPhone</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 23:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Apple-Aktie soll ja überbewertet sein. Das ist mir aber wurscht. Ich möchte hier trotzdem einmal ein Loblied auf eines der Produkte dieser wunderbaren Firma, nämlich das iPhone, anstimmen. Seit etwa zwei Jahren bin ich sehr zufriedener iPhone-Nutzer. Zunächst mit dem iPhone 3G, und jetzt, seit dem 24. Juni 2010, mit dem brandneuen und wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Large" title="Juni Fund" href="http://farm5.static.flickr.com/4121/4743382535_0413fdb979_b.jpg" rel="lightbox[1109]"><img class="alignnone" src="http://farm5.static.flickr.com/4121/4743382535_0413fdb979_b.jpg" alt="Juni Fund" width="550" /></a></p>
<p>Die Apple-Aktie soll ja überbewertet sein. Das ist mir aber wurscht. Ich möchte hier trotzdem einmal ein Loblied auf eines der Produkte dieser wunderbaren Firma, nämlich das iPhone, anstimmen. Seit etwa zwei Jahren bin ich sehr zufriedener iPhone-Nutzer. Zunächst mit dem iPhone 3G, und jetzt, seit dem 24. Juni 2010, mit dem brandneuen und wieder sehr bemerkenswerten, neuen iPhone 4. Das iPhone leistet mir in meinem Alltag zahllose sehr wertvolle Dienste, sowohl in der Arbeit, als auch privat.</p>
<p>Hier möchte ich einmal ganz konkret veranschaulichen, für was es alles nützlich sein kann. <span id="more-1109"></span>Heute, nachdem die Wasser der Isar wieder ausreichend zurückgegangen sind, ging ich wieder meinem Hobby nach: Munition in und an der Isar aufspüren, damit diese sicher entsorgt werden kann. Ich zog also meine Badeshorts an, packte Spiegelreflexkamera, Wegzehrung, Strandtuch usw. in meinen großen wasserdichten Rucksack und fuhr los.</p>
<p>Das Strandtuch konnte ich leider überhaupt nicht brauchen, denn ich wurde auf einer Insel mitten im Fluß so zahlreich fündig daß ich mehr als beschäftigt war, und bis zur nachmittäglichen Flughafenfahrt-Vorbestellung einfach keine Zeit mehr zum Dösen am rauschenden Wassserfall blieb. Was ich fand war teilweise so gefährlich (Gewehrgranate) daß ich es diesmal auf gar keinen Fall an´s Ufer tragen wollte, an dem sich zu dem Zeitpunkt zahlreiche Badegäste aufhielten.</p>
<p>Ich rief also wie üblich die Polizei an (&#8220;110&#8243;). Man möchte es kaum glauben, doch das iPhone funktioniert auch als ganz normales Handy! Um meinen Aufenthaltsort möglichst exakt beschreiben zu können ließ ich mir vorher noch schnell mit der &#8220;Karten&#8221;-App und dem integrierten GPS  die genauen Namen der umliegenden Wege anzeigen. Dankenswerter Weise ließ die Streifenwagenbesatzung dann auch nicht allzu lange auf sich warten.</p>
<p>Diese verständigt, wie es vom Dienstweg her so vorgesehen ist, dann nach Inaugenscheinnahme des Fundes die Kollegen vom Kampfmittelräumdienst. Wie aber soll ich den Streifenbeamten, die ja nicht auf die Insel gelangen können, die Munition zeigen? Kein Problem: Ich machte einfach ein paar Aufnahmen mit der iPhone-Kamera, packte das Ding in einen mitgebrachten, wasserdichten Ziploc-Bag, steckte den in die Hosentasche, watete durch den Fluß und zeigte den Beamten die Fotos.</p>
<p>Natürlich würde all das auch &#8220;irgendwie anders&#8221; gehen. Ich finde es aber gerade genial, daß ein einziges kleines Maschinchen auf so mannigfaltige Weise Dinge erleichtern kann. Und dabei obendrein auch noch gut aussieht! Übrigens: Letztlich von der Insel geborgen wurde der explosive Kram dann wohl mit Hilfe der Münchener Feuerwehr, die mit einem motorisierten Schlauchboot anrückte. Doch bis das alles soweit war, saß ich bereits längst wieder in meinem eigenen Floß, Konzessionsnummer 924.</p>
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		<title>Hochwasser in München</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach tagelangen ergiebigen Regenfällen in Südbayern führt die Isar einmal wieder Hochwasser. Mittlerweile findet sowas alle paar Jahre statt &#8211; nach 1999 zuletzt 2005, als die Isar einen Höchsttand von 5,36 Meter erreichte. Drei Zentimeter mehr, und das Wasser hätte damals die Keller des Deutschen Museums geflutet und dort unermessliche Schäden angerichtet. Diesmal waren es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2010/06/04/hochwasser-in-munchen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nach tagelangen ergiebigen Regenfällen in Südbayern führt die Isar einmal wieder Hochwasser. Mittlerweile findet sowas alle paar Jahre statt &#8211; nach 1999 zuletzt 2005, als die Isar einen Höchsttand von 5,36 Meter erreichte. Drei Zentimeter mehr, und das Wasser hätte damals die Keller des Deutschen Museums geflutet und dort unermessliche Schäden angerichtet.</p>
<p>Diesmal waren es &#8220;nur&#8221; ca. 3,45 Meter. Trotzdem immer noch spektakulär genug. Der Server des Hochwassernachrichtendienstes brach wegen der vielen Anfragen ständig zusammen, und ich ergriff die Gelegenheit um mit meinem neuen Mountainbike (Geschenk eines lieben Fahrgastes &#8211; vielen Dank!) eine Tour der etwas anderen Art zu unternehmen.</p>
<p><span id="more-1083"></span>Tückisch dabei war daß das Wasser so viele Sedimente mit sich führte daß man keine fünf Zentimeter Sicht hatte, und so schwer zu sagen war wie tief das Radweg-Niveau fallen würde, wenn man erstmal in eine Richtung unterwegs war. Den Verlauf des Asphaltweges konnte ich noch in etwa erahnen und aus der Erinnerung rekonstruieren.</p>
<p>Besonders am Flaucher war es eine schöne Erfahrung der &#8220;puren Natur&#8221;: An ein paar geschützten Stellen haben sich Gänsesäger und Schwäne zurückgezogen um vor den tosenden Wassermassen sicher zu sein, und dort, wo sich sonst hunderte Münchener zu Picknick, Grillen und Sonnenbaden treffen, wähnte man sich eher in einem Nationalpark irgendwo in Kanada als inmitten einer Millionenmetropole.</p>
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