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	<title>Taxi auf Sendung</title>
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	<description>Ein Münchener Taxiblog</description>
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		<title>Drei Tage Winter</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ja in München dieses Jahr bislang so ziemlich GAR nichts los war mit &#8220;echtem, weißen&#8221; Winter, stelle ich hier wenigstens mal ein paar aktuelle Impressionen aus Österreich ein. Die letzten Tage über hatte ich ein paar Transfers dorthin, bzw. von dort weg, unter Anderem, weil ein Kollege, der über keine Schneeketten für sein Auto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2012/01/09/drei-tage-winter/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nachdem ja in München dieses Jahr bislang so ziemlich GAR nichts los war mit &#8220;echtem, weißen&#8221; Winter, stelle ich hier wenigstens mal ein paar aktuelle Impressionen aus Österreich ein.</p>
<p>Die letzten Tage über hatte ich ein paar Transfers dorthin, bzw. von dort weg, unter Anderem, weil ein Kollege, der über keine Schneeketten für sein Auto verfügt, mir seine Aufträge übergab.</p>
<p>Ich liebe es ja, auf Schnee zu fahren. An einigen Stellen wurde es aber trotzdem grenzwertig (siehe Schneefräse), und meine Ketten kamen in der Tat an einer Steigung einmal zum Einsatz.</p>
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		<title>Das original bayerische Brauchtum</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 19:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2012/01/07/das-original-bayerische-brauchtum/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Journey of a Suitcase</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 21:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wollte ich schon seit Jahren mal machen: Eine Kamera in einen Koffer einbauen, den dann aufgeben, und dann schauen wie das Innere der &#8220;Flughafen-Eingeweide&#8221; aussieht. Leider scheiterte das bei mir immer am Aufwand &#8211; und auch die vorher abzuklärenden rechtlichen Fragen, hierfür notwendige Sondergenehmigungen und so weiter wären sicher ein &#8220;pain in the ass&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2012/01/02/journey-of-a-suitcase/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das wollte ich schon seit Jahren mal machen: Eine Kamera in einen Koffer einbauen, den dann aufgeben, und dann schauen wie das Innere der &#8220;Flughafen-Eingeweide&#8221; aussieht. Leider scheiterte das bei mir immer am Aufwand &#8211; und auch die vorher abzuklärenden rechtlichen Fragen, hierfür notwendige Sondergenehmigungen und so weiter wären sicher ein &#8220;pain in the ass&#8221; gewesen. Jetzt hat mir dankenswerter Weise jemand anderes all diese Mühen abgenommen. Das Resultat ist im beiliegenden YouTube-Film zu sehen, der für eine &#8220;Kofferverfolgungs-App&#8221; Werbung macht.</p>
<p>Sicher eine nette Erfindung, so eine App. Aber wenn, wie schon selbst gesehen, Flughafenpersonal zu faul ist, die Aufschriften an gestrandetem Gepäck auch zu lesen, um es so überhaupt in Richtung Eigentümer auf den Weg bringen zu können, dann hilft auch eine App im Verlustfall nichts mehr. Alleine im Jahr 2007 (aktuellere Werte habe ich auf die Schnelle nicht finden können) gingen im Flugverkehr weltweit 1,3 MILLIONEN Gepäckstücke FÜR IMMER verloren (42 Millionen Gepäckstücke waren nur vorübergehend verschwunden, und tauchten dann später wieder auf).</p>
<p>Übrigens hier noch etwas zu Klischees im Bezug auf &#8220;schlampige Südländer&#8221;: Während bei der im Jahre 2008 von der Association of European Airlines (AEA) als am verlässlichsten bewerteten Luftfahrtgesellschaft &#8220;Turkish Airlines&#8221; pro 1000 Passagieren jeweils 4,3 Gepäckstücke verspätet ankamen, waren es bei der &#8220;guten, deutschen&#8221; Lufthansa im selben Zeitraum 15,1 Koffer. Auch zwischen Flughäfen gibt es drastische Unterschiede: So werden bei Transferflügen via London Heathrow im Schnitt  70-80 von 1000 Passagieren von ihrem Gepäck getrennt. In Frankfurt nur 4-5 (= patriotische Ehrenrettung ;o)).</p>
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		<title>Minimalismus</title>
		<link>http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/28/minimalismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 23:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8221;Hardworkin´&#8221; findet dieser Clip derzeit starke Verbreitung auf YouTube.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/28/minimalismus/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Unter dem Titel &#8221;Hardworkin´&#8221; findet dieser Clip derzeit starke Verbreitung auf YouTube.</p>
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		<title>Weihnachtsstern über Deutschland</title>
		<link>http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/25/weihnachtsstern-uber-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 22:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist schon eine bemerkenswerte Koinzidenz, daß da ausgerechnet am 24. Dezember, an Weihnachten also, ein &#8220;leuchtender Stern&#8221; seine Bahn über den Abendhimmel zog. Von der im Vergleich zu den meisten Sternschnuppen &#8220;langsamen&#8221; Fluggeschwindigkeit des Objekts, die mich an das 2003 beim Eintritt in die Erdatmosphäre verunglückte Space Shuttle Columbia erinnerte, sowie aus den &#8220;abbröckelnden&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/25/weihnachtsstern-uber-deutschland/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Das ist schon eine bemerkenswerte Koinzidenz, daß da ausgerechnet am 24. Dezember, an Weihnachten also, ein &#8220;leuchtender Stern&#8221; seine Bahn über den Abendhimmel zog.</p>
<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/25/weihnachtsstern-uber-deutschland/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Von der im Vergleich zu den meisten Sternschnuppen &#8220;langsamen&#8221; Fluggeschwindigkeit des Objekts, die mich an das 2003 beim Eintritt in die Erdatmosphäre verunglückte Space Shuttle Columbia erinnerte, sowie aus den &#8220;abbröckelnden&#8221; Bestandteilen würde ich jetzt auch mal eher auf ein Stück Weltraumschrott schließen &#8211; und das ist es auch, was es nach aktuellem Nachrichtenstand gewesen sein soll: <span id="more-2931"></span>Eine Oberstufe der vergangenen Mittwoch in Baikonur gestarteten Sojus-Rakete, so die Europäischen Weltraumbehörde ESA.</p>
<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/25/weihnachtsstern-uber-deutschland/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Hier zum direkten Vergleich die Aufnahmen des Columbia-Unglücks von 2003:</p>
<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/25/weihnachtsstern-uber-deutschland/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Was mich dann aber trotz allem geärgert hat war, daß sowohl die Süddeutsche Zeitung, als auch das ZDF und die Tagesschau, &#8220;renommierte Nachrichtenquellen&#8221; also, von &#8220;der&#8221; Mannheimer Ufo-Meldestelle schrieben, bei welcher  &#8221;zahlreiche Anrufe und E-Mails&#8221; eingegangen seien &#8211; suggerierend, bei der gemeinten CENAP (für &#8220;Centrales (sic) Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene&#8221;) handle es sich um eine Art &#8220;neutrale, offizielle Kontaktstelle&#8221; in solchen Angelegenheiten, und diese sei der einzige Anknüpfunkt für Augenzeugen &#8211; Alternativen werden von ALLEN DREIEN nicht benannt.</p>
<p>Jeder, der sich aber auch nur LAIENHAFT mit dem Thema unidentifizierte Flugobjekte auseinandergesetzt hat weiß, daß es sich bei der CENAP um eine praktisch &#8220;one-man-show&#8221; eines hasserfüllten Fanatikers, Werner Walter, handelt, der sich darin gefällt für alles, was sich da oben am Himmel tut bereits eine Erklärung zu haben, noch bevor der jeweilige Fall untersucht wurde, und der laufend Zeugen, deren Aussagen im Widerspruch zu seinen gängigen Erklärungen (&#8220;Wetterballon&#8221;, &#8220;Himmelslaterne&#8221;, &#8220;Sumpfgas&#8221; etc.) stehen öffentlich mit Schmutz bewirft und persönlich attackiert &#8211; eine Haltung, die als &#8220;wissenschaftlich&#8221; wahrhaftig nicht mehr zu bezeichnen ist.</p>
<p>Aus diesem Grund haben sich SERIÖSE Stellen wie <a href="http://www.ufo-forschung.de/">GEP</a> oder <a href="http://www.degufo.de/">DEGUFO</a>, die sich in Deutschland mit unbekannten Flugobjekten beschäftigen, die Augenzeugen mit einem ganz normalen Grundrespekt begegnen, und die ERST untersuchen, und DANN erst Aussagen treffen <a href="http://www.ufo-forschung.de/wp-content/uploads/Oeffentliche_Erklaerung_zu_CENAP.pdf">schon seit längerem von der zweifelhaften oben genannten Organisation distanziert</a>. Weshalb Nachrichtenorgane wie Süddeutsche Zeitung oder Tagesschau es trotzdem vorziehen, lieber mit blindwütenden Fanatikern zusammenzuarbeiten als mit besonnenen, vernünftigen Menschen muß aufs erste wohl ein Rätsel bleiben. Es wirft jedoch kein besonders gutes Licht auf deren Eigenansprüche an journalistische Qualität.</p>
<p>Wer zum Beispiel als berufserfahrener Pilot mit abertausenden Stundenkilometern dahinrasende, leuchtende Flugobjekte beobachtet, die in voller Geschwindigkeit, scheinbar sämtlichen Massenträgheitsgesetzen trotzend, ohne jeden Geschwindigkeitsverlust plötzlich eine 90°-Wende vollziehen, der sollte sich besser nicht bei den von SZ und Tagesschau empfohlenen &#8220;Experten&#8221; melden &#8211; es sei denn, er steht auf willkürliche Demütigungen, Beleidigungen und Unterstellungen, sowie hochmütige und anmassende Belehrungen von Seiten eines selbsternannten Fachmannes, der zwar nicht dabei war, der aber trotzdem Gott-gleich über alles bereits Bescheid zu wissen meint.</p>
<p>Wie schon gesagt &#8211; mir sieht der vorliegende Fall auch eher nach Weltraumschrott aus. Interessanter Weise habe ich bei der Suche nach Videos darüber auch die folgenden Aufnahmen aus Russland gefunden &#8211; sie wurden laut den Untertiteln am Abend des 23.12.2011 gemacht. Besonders der letzte Filmausschnitt (ab 03:12) hat eine vergleichsweise hohe Qualität. Steht dieser Fall mit dem, was einen Tag später über Deutschland zu beobachten war, möglicher Weise in irgendeiner Art von Zusammenhang?</p>
<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/25/weihnachtsstern-uber-deutschland/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wer weiß, was &#8220;da oben&#8221; alles passiert. Ich weiß es für so manche Fälle sicher nicht, weiß aber zumindest Eines: Es verdient, wie alle unerklärten Phänomene, eine gewissenhafte Untersuchung &#8211; und nicht ein bloßen Nachschlagen in vorgefertigten 08/15-Erklärungsmodellen aus dem eigenen Kopf, wie sie beschämender Weise namhaften Nachrichtenquellen in vielen Fällen bereits als &#8220;Information&#8221; auszureichen scheinen.</p>
<p>Um ein bekanntes Bonmot abzuwandeln: Wer SOLCHE Nachrichtenquellen hat, der kann auf seine eigenen Wahrnehmungsorgane getrost verzichten. &#8220;Bild Dir Deine Meinung.&#8221; ;o)</p>
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		<title>Pünktlich zu Weihnachten: Die beste Predigt des Jahres 2011. Von einem Atheisten.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 20:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Künstlerischer Film über den nuklearen Wahn</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[EU-Energieminister Günther Oettinger (CDU) pusht, wie vor wenigen Tagen ganz kurz in den Nachrichten aufflackerte, bereits wieder den Bau von bis zu 40 Atomkraftwerken in der EU bis 2030, ja will deren Bau gar durch Subventionen aus Steuergeldern unterstützen. Wie borniert kann man eigentlich sein? Auch frage ich mich angesichts dessen, wie groß der angebliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/15/kunstlerischer-film-uber-den-nuklearen-wahn/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>EU-Energieminister Günther Oettinger (CDU) pusht, wie vor wenigen Tagen ganz kurz in den Nachrichten aufflackerte, bereits wieder den Bau von bis zu <a href="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Oettinger-+40+neue+AKW+fuer+Europa,6,a20870.html">40 Atomkraftwerken in der EU bis 2030</a>, ja will deren Bau gar durch Subventionen aus Steuergeldern unterstützen. Wie borniert kann man eigentlich sein? Auch frage ich mich angesichts dessen, wie groß der angebliche Erkenntnisgewinn in der Union denn war, wenn sie ihren Mann in Europa das genaue Gegenteil der (vorgegaukelten?) Parteilinie vertreten lässt.</p>
<p>Geht es nur darum, für ein paar Jahre den Wähler zu täuschen? Will man hierzulande die Leute einlullen, während es draußen, in der EU &#8220;wo es keiner merkt&#8221; weitergeht wie bisher? Herr Oettinger, ich gehe davon aus, die Atomlobby schmiert sie gut &#8211; irgendwo wird Ihr Engagement für eine veraltete, todbringende Technologie ja herrühren &#8211; doch das letzte Hemd hat keine Taschen. Sie sind jetzt fast 60. Wollen Sie wirklich abtreten in dem Bewusstsein, -zig Generationen nach Ihnen eine verseuchte Erde zu hinterlassen?</p>
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		<title>Eines der unglaublichsten Rennen der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/2011/12/13/eines-der-unglaublichsten-rennen-der-welt/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Eine Nacht im Fluss</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 05:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön war´s. Zum Fotografieren fuhr ich heute gegen 00:20 los. Zurück kam ich gerade eben, um kurz vor 6. Dazwischen fünf Stunden Fotografieren, Ausprobieren, Basteln, auf die Speicherung der Bilddateien Warten. Alles am, bzw. im Fluss. Dieses Mal habe ich ein regelrechtes &#8220;Set&#8221; aufgebaut &#8211; um bessere Ergebnisse zu erzielen einerseits, und um einen bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Original" title="Fragment" href="http://farm8.staticflickr.com/7156/6423161487_c546ce60d3_o.jpg" rel="lightbox[2859]"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7156/6423161487_c546ce60d3_o.jpg" alt="Fragment" width="550" /></a></p>
<p>Schön war´s. Zum Fotografieren fuhr ich heute gegen 00:20 los. Zurück kam ich gerade eben, um kurz vor 6. Dazwischen fünf Stunden Fotografieren, Ausprobieren, Basteln, auf die Speicherung der Bilddateien Warten. Alles am, bzw. im Fluss. Dieses Mal habe ich ein regelrechtes &#8220;Set&#8221; aufgebaut &#8211; um bessere Ergebnisse zu erzielen einerseits, und um einen bestimmten Effekt hinzubekommen andererseits (siehe oben). War etwas tricky. War aber stolz wie ein Schnitzel, als es schließlich funktioniert hat. =)</p>
<p>Oben an der Brücke hing heute eine &#8220;Spezialkonstruktion&#8221; &#8211; extra für den Zweck aus Holz, Seil, Klettband, einer Umlenkrolle mit Scharnier aus dem Nautic-Bedarf und ein paar weiteren Teilen gefertigt. Problem ist nämlich, daß wenn man das Seil, an dem das Pendel schwingt direkt vom Brückengeländer abhängt, sich beim freien Schwingen zwei Beugungsradien der Schnur ergeben: Einmal die Kante oben am Geländer, und dann unten die &#8220;Bodenkante&#8221; der Brücke. Daher musste also eine Art &#8220;Kran&#8221; her, der den Abhängepunkt auf Distanz hält, und eine punktgenaue Rotation des Seiles erlaubt.<span id="more-2859"></span></p>
<p>Erst wollte ich ja diesen Ausleger mittels Schraubzwingen befestigen, aber eine genauere Besichtigung der Brücke (heute war ich nicht an der Luitpold, sondern der Maximilansbrücke) am Tage sagte mir, daß das nicht so leicht möglich gewesen wäre. Stattdessen kam ich auf eine das steinerne Brückengeländer schonende Fixierung mittels Ratschenspanngurten, wie man sie zur Ladungssicherung verwendet. Hinten auf den Ausleger kam noch ein &#8220;Stopper&#8221; aus Beilagscheiben drauf, damit der Ausleger hinten nicht aus dem Seil rutschen kann. Hat prächtig geklappt. Oben habe ich noch ein laminiertes Schild draufgeklebt, das den Zweck der Konstruktion erklärte, und Passanten höflich aber bestimmt darauf hinwies, nicht an dem Ding herumzugrabbeln. ^^</p>
<p><a title="Plasma" href="http://farm8.staticflickr.com/7021/6423438255_1bedd85d58_o.jpg" rel="lightbox[2859]"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6423438255_1bedd85d58_o.jpg" alt="Plasma" width="550" /></a>Gerade eben am Computer habe ich mich gewundert, wie wenige Bilder eigentlich im Vergleich zur aufgebrachten Zeit herausgekommen sind. Es war eben diesmal sehr viel Tüftelkram dabei, und die damit verbundene Hin- und Herrennerei im Fluss, zurück ans Ufer, wieder in den Fluss und so weiter und so fort. Das hat viel Zeit gekostet. Um 05:05 war der heiße Tee in der Thermoskanne alle. Und der schön torfige Scotch im Flachmann (fast) auch. Zeit zu gehen. Heute mußte ich übrigens einmal NICHT frieren: Mit meiner neuen SAUGEILEN schwarzen 5mm Neopren-Wathose konnte ich tatsächlich STUNDENLANG bei 4° im Wasser stehen, ohne daß es kalt geworden wäre.</p>
<p>Der Nachhauseweg ist immer wieder der härteste Part. Man ist erschöpft, will sich eigentlich nur noch heim in sein Bett &#8220;beamen&#8221;, aber da gilt es erst noch vom Ufer den produzierten Müll aus Klebebändern, Verpackungen, etc. pp einzusammeln, die Kamera nebst diversem Zubehör zu verstauen, alles zusammenpacken, das steile Ufer hochschleppen, das Fahrrad bepacken um dann im Schneckentempo heimzueiern. Gott sei Dank ist die neue Wathose mit ihrem flexiblen Neopren zum Radeln geeignet, sodaß ich mich wenigstens nicht noch an der kalten Luft umzuziehen brauche, wie das mit meiner alten Wathose der Fall war. Die habe ich vor ein paar Tagen wegen diverser Lecks entsorgt.</p>
<p>Die alte Wathose hatte ich mir vor nun wohl etwa 8 Jahren Jahren einmal billig in einem Anglerbedarf-Geschäft neben dem Segmüller in Parsdorf gekauft. Die Läden in München hatten nämlich totale Nepp-Preise. Obwohl &#8220;Budget&#8221;-Ausführung, hat mir das Stück gute Dienste geleistet: Etwa 12 Fahrräder, 8 Einkaufswägen, ca. 20 Stabbrandbomben, diverse Gewehrgranaten, eine Phosphorbombe, zwei steinerne Kanonenkugeln und eine großes Stück versteinerten Baumstamm habe ich damit aus der Isar gefischt bzw. in der Isar zur weiteren Bearbeitung durch die Kampfmittelbeseitiger geortet. Und meine ersten LAPP-Isarbilder sind mit Hilfe dieser Billigplastik-Wathose entstanden.</p>
<p><a title="Signed" href="http://farm7.staticflickr.com/6110/6423558751_73a990db59_o.jpg" rel="lightbox[2859]"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6110/6423558751_73a990db59_o.jpg" alt="Signed" width="550" /></a>Bei der Demontage meines &#8220;Krans&#8221; fiel mir, als ich geistig wohl schon halb zu Hause war, am Schluss dann noch die Ratsche über die Brüstung. Bis bei mir endlich der Groschen gefallen ist, war auch der letzte Rest des blauen Zurrbandes der Ratsche hinterher in die schwarze Tiefe gefolgt &#8211; ein bisschen wie in einem Comicfilm. Also nochmal mit dem schwerbepackten Rad zurück zum Abstieg, Radl absperren, die steile Treppe hinuntersteigen, nochmal rein in den Fluss und den Gurt finden. Gutes Training für die Geduld. Und ich glaube, ich werde nachher sehr gut schlafen. ^^</p>
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		<title>HAMMERMÄSSIG! =)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 05:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist denn nun mit diesem behämmerten Hammer? Ich will es auflösen: Er diente mir als Schwungmasse, für mein neues LAPP-Projekt. Kurz gleich mal vorab: Es war unbeschreiblich! Auf der Nachhausefahrt mit meinem Radl hab ich das Grinsen gar nicht mehr aus meinem Gesicht rausbekommen. ^^ Naja, mal der Reihe nach: Schon seit Monaten brütete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="OhSweetHammer" href="http://farm7.staticflickr.com/6218/6367304165_983543ed5e_o.jpg" rel="lightbox[2838]"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6218/6367304165_983543ed5e_o.jpg" alt="OhSweetHammer" width="550" /></a></p>
<p>Was ist denn nun mit diesem <a href="http://www.taxi-auf-sendung.de/?p=2833">behämmerten Hammer</a>? Ich will es auflösen: Er diente mir als Schwungmasse, für mein neues LAPP-Projekt. Kurz gleich mal vorab: Es war unbeschreiblich! Auf der Nachhausefahrt mit meinem Radl hab ich das Grinsen gar nicht mehr aus meinem Gesicht rausbekommen. ^^</p>
<p>Naja, mal der Reihe nach: Schon seit Monaten brütete ich die Idee aus, eine Lichtquelle an ein Pendel zu hängen, und damit Lichtmalerei-Fotos zu machen. Eine Location, die ich ursprünglich dafür vorgesehen hatte, fiel aus, da letztlich räumlich nicht so geeignet, und dann auch noch auf Firmengrund. Ist mir viel zu viel Stress, da eine Genehmigung einzuholen. Gestern war es dann endlich so weit: Ich habe in der Luitpoldbrücke während eines Radlausfluges bei Tageslicht mein ideales Setting für die nächste Lichtmal-Session erkannt.<span id="more-2838"></span></p>
<p>Tags gesichtet, abends Material gekauft, nachts um zwölf losgezischt zum Fotos machen. Leider war es zunächst schwieriger als gedacht: Ich wollte den Hammer ursprünglich von der Mitte der Brücke abhängen. Das Aufhängen ging problemlos, dann fuhr ich mit all meinem Gerät weiter zu einer Abstiegsmöglichkeit ca. 250 Meter flussaufwärts. Alles Gepäck ans &#8220;Tief-&#8221;ufer in der Nähe der Brücke geschleppt, Wathose angezogen, und den von der Brücke baumelnden Hammer angesteuert.</p>
<p>Nun war aber GENAU UNTERHALB DES HAMMERS ein Wurzelstock, ein Schrottrad oder was auch immer im Fluß, was Verwirbelungen erzeugte, weswegen es dort auf einmal sautief war. Ich bin um ein Haar vom Fluß mitgerissen worden. An ein Arbeiten an DIESER Stelle war folglich überhaupt nicht zu denken. Also zurückmarschiert zur Treppe (250 Meter). Dann auf dem Hochufer zurück zur Brücke (noch mal 250 Meter). Den Hammer näher am Ufer aufgehängt, die Position und Höhe nochmal kontrollliert, und wieder zurück die 500 Meter zur Kamera.</p>
<p><a title="FireUp" href="http://farm7.staticflickr.com/6239/6367313939_6c21a718ff_o.jpg" rel="lightbox[2838]"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6239/6367313939_6c21a718ff_o.jpg" alt="FireUp" width="550" /></a></p>
<p>Aber dann ging es los. Zunächst versuchte ich es mit einem neugekauften Laserpointer. Das war Mist. Dann fing ich an mit Taschenlampen. Schon erheblich besser. Schließlich kam ich zu der doppelten Lichtquellen-Konstallation im Titelbild. Die hat mir am allerbesten gefallen. Zwischendrin fielen mir zwei mal meine Goretex-Handschuhe ins Wasser, stellte sich heraus, daß meine Wathose ein kleines Leck hat, und überhaupt: Fror ich mir den A***** ab, in dem kalten Wasser.</p>
<p>Zwar hatte ich extra Skisocken an, und die ganz hochgezogen. Doch trotzdem leitete die Wathose über die durch Kondenswasser immer feuchter werdende Jeans, die ich darunter trug &#8220;super&#8221; die Kälte des Wassers. Pro Foto zwei Minuten Belichtungszeit, dann annäherungsweise zwei Minuten, bis man auf dem Screen hinten das Resultat sehen kann &#8211; das zehrt. Schätze, nach einer Stunde war ich mittelschwer unterkühlt, und kam ganz komisch drauf (so eine Art &#8220;kein Bock&#8221;-Gefühl).</p>
<p>Schließlich verfiel ich darauf, das Fotosetup im Wasser zu machen, dann sofort aus dem Wasser rauszugehen, um nach etwa vier Minuten wieder in den Fluß zu waten, um das Ergebnis zu studieren, und die nächste Aufnahme einzuleiten. Außerdem fand ich heraus, daß man wie ein Kranich einen Fuß aus dem Wasser ziehen kann &#8211; dann ist es nicht ganz so kalt &#8211; und das mal mit dem einen Bein, mal mit dem Anderen abwechselnd. Insgesamt war ich bei zwei Grad über Null bis vier Uhr in, und an der Isar.</p>
<p><a title="HatOnFire" href="http://farm7.staticflickr.com/6043/6367237465_813d7220ff_o.jpg" rel="lightbox[2838]"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6043/6367237465_813d7220ff_o.jpg" alt="HatOnFire" width="550" /></a></p>
<p>Am Schluß wollte ich nach all den eher meditativen Pendelbildern noch mal so richtig Gas geben: Leider ist mir bei obiger Aufnahme zunächst &#8220;warm&#8221; am Kopf geworden, dann heiß, dann SEHR heiß: Meine Fleecemütze hatte Feuer gefangen, war durch mehrere Schichten durchgebrannt, und Teile meiner Haartracht haben auch daran geglaubt. Die weiße Linie rechts im Bild ist meinem fluchtartigen Rückzug geschuldet &#8211; sichtbar gemacht durch meine Stirnlampe. War so nicht geplant. ^^</p>
<p>Also packte ich, während es ziemlich nach verbranntem Haar stank schließlich alles ein, es fror mich mittlerweile WIRKLICH, und ich machte mich mit der angekokelten Mütze auffm Kopp im Schein meiner Stirnlampe wieder zurück auf den Weg in Richtung Treppe. Was sehe ich da, im Scheinwerferkegel, direkt vor mir &#8211; eine WWII-GEWEHRGRANATE &#8211; wtf?!? Ungefähr fünf Minuten lang habe ich überlegt &#8211; soll ich jetzt bei der Polizei anrufen, um vier Uhr morgens? Die Kampfmittelspezialisten werden dann wahrscheinlich extra aus dem Bett geklingelt, und dann auch noch am Sonntag.</p>
<p><a title="Gewehrgranate" href="http://farm7.staticflickr.com/6225/6367257565_ca11332f73_o.jpg" rel="lightbox[2838]"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6225/6367257565_ca11332f73_o.jpg" alt="Gewehrgranate" width="550" /></a></p>
<p>Doch das Fundstück liess mir keine andere Wahl: Gewehrgranaten sind laut Sprengmeister mit das gefährlichste, was es in der Isar so zu finden gibt. Sehen nicht so &#8220;groß&#8221; aus, haben aber einen äußerst sensiblen Zünder, der oft vorgespannt ist, und nur darauf wartet loszuschnappen. Wenn er das tut, ist die Wirkung im Umkreis von fünf Metern tödlich. So etwas lasse ich nicht auf gut Glück bis morgen Mittag, wenn ich ausgeschlafen habe liegen, auf daß ein Kind es aufstöbert, oder ein Spaziergänger darauf tritt.</p>
<p>Gott sei Dank war der Sprengmeister gar nicht so sauer, wie ich es erwartet hatte, und die Polizisten waren nach anfänglicher Skepsis auch sehr an meiner Fotografiererei interessiert. So hatten wir ein Gesprächsthema, und der Ausklang dieses Abenteuers war sehr kurzweilig &#8211; die Kälte, und das angesengte Kopfhaar schnell vergessen. Schließlich holte ich von oben auf der Brücke noch meinen Hammer wieder ein, und dachte bei mir: Erfolgreicher, schöner, bereichernder und sinnvoller  hätte dieser Abend wirklich nicht mehr sein können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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